Streetart in Portugal

von Petra Huber

Etwas andere Impressionen einer Fahrt von Porto nach Sagres

Kacheln – das ist eine der Besonderheiten, die Portugal ausmachen. Nicht nur Innenräume sind damit geschmückt, sondern auch zahllose Fassaden, von Kirchen zum Beispiel, aber auch von ganz normalen Häusern. Immer andere Muster und Farben, eigentlich könnte man so ziemlich jedes Haus fotografieren, nur wäre dann die SD-Karte im Fotoapparat gleich voll.

 

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Auch der Blick nach unten lohnt. Denn viele Plätze sind fantasievoll gepflastert. Hohe Kunst, die am Aussterben ist. Ein besonders bekanntes und gelungenes Beispiel ist der „Rossio“ in Lissabon mit seinem Wellenmosaik. Die optische Täuschung gelingt perfekt, wenn sich der Betrachter darauf einlässt. Tauben hingegen lässt das Mosaik sichtlich unberührt.

 

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Und an Hauswänden, den nicht verkachelten? Auch da findet sich sehenswerte Streetart, dann aber neueren Datums. Nachdenkliche Männer, vergnügte Mäuse,Tintenfische und vieles mehr.

 

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Wer sich jenseits der üblichen Fotomotive auf die Spurensuche ist, findet also reichlich Futter. Und nicht vergessen: Pausen machen, Café trinken (zum Beispiel einen Espresso, der auf Portugiesisch Bica heißt und dem italienischen Kollegen geschmacklich in nichts nachsteht) und dazu ein warmes Pastéis de Nata.

 

Was braucht es mehr für Momente des Glücks?

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